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Die Mitglieder des hessischen Apfelweinverbandes gehen 2018 mit einer ganzen Palette neuer Apfelwein-Produkte auf den Markt, dabei setzen sie stark auf das unverfälschte Stöffche. „Apfelwein ist und bleibt das Getränk, das quer durch alle Altersstufen eng mit Hessen und Heimat in Verbindung gebracht wird“, sagt Martin Heil, Vorstandsvorsitzender des Verbandes.

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Martin Heil, Vorstandsvorsitzender des Verbands der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V., ist zum Präsidenten des europäischen Dachverbands der Cider- und Fruchtweinhersteller, AICV, gewählt worden. Zuvor hatte er bereits die Position des Vize-Präsidenten inne. „Ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe“, sagt Martin Heil. „Die Themen Apfelwein und Cider gewinnen auf europäischer Ebene immer mehr an Bedeutung. Produkte aus Europa bestreiten 60 Prozent des weltweiten Gesamtmarktes. Darüber hinaus wird der AICV mehr und mehr auch für Unternehmen außerhalb der EU als Interessenvertretung für Apfel- und Fruchtweinhersteller gesehen. Das macht meine Aufgabe noch einmal spannender.“

Am 23. Februar öffnet die Land & Genuss in Frankfurt ihre Tore. Bei der offiziellen Eröffnung am Freitag um 10.30 Uhr wird Apfelweinkönigin Bianca I. den traditionellen Apfelwein-Anstich vornehmen. Zum wiederholten Male ist der Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V. Partner des Hessischen Abends, der am 23. Februar ab 17.00 gefeiert wird. Los geht es mit dem Stammtisch zum Thema: „Typisch hessisch - unsere Genuss- und Erlebnisregionen“. Zudem wird eine Feierabend-Schoppen ausgeschenkt. Natürlich sind auch die Mitglieder des Verbandes der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien vor Ort und präsentieren unter dem Motto „Die Vielfalt des Apfelweins“ ihre Angebote. Es gibt das klassische Stöffche, sortenreine Apfelweine bis hin zu verschiedenen Mixgetränken.

www.landundgenuss.de

Poster 2018

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Kelterer bieten großes Sortiment Apfelglühweine / Für festliche Momente: besondere Spezialitäten auf Apfelbasis

Draußen strahlen Lichterketten von den Tannenbäumen, die Weihnachtsmärkte sind in vollem Gange und auch zu Hause macht man es sich vor dem Kamin gemütlich. Die Hessen haben es gut, sie können neben klassischem Glühwein auch Apfelglühwein – ihr geliebtes Stöffche in der heißen Version – genießen. Die Mitglieder des Verbands der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. haben ihr Sortiment um dieses typische Wintergetränk erweitert und bieten Versionen sowohl mit als auch ohne Alkohol an: vom klassischen Apfelglühwein über Spezialitäten wie Rosé mit schwarzer Johannisbeere bis zu Kinderpunsch aus Apfel-, Sauerkirsch- und Holunderbeersaft. Für besondere Gelegenheiten und als Geschenkidee haben die Kelterer zudem ausgesuchte Spezialitäten wie Apfelschaumwein, winterliches Apfelweinsorbet oder sortenreine Apfelweine im Programm.

Das Stöffche in seiner Glüh-Variante kann man fix und fertig mit Gewürzen wie Zimt, Nelken und Kardamom abgeschmeckt kaufen oder selbst zubereiten. Dafür einfach die Zutaten – 1,5 Liter Apfelwein, eine kleine Zimtstange, vier Nelken und vier unbehandelte Zitronenscheiben – in einen großen Topf geben und bis kurz vor den Siedepunkt erhitzen, dann circa 15 Minuten ziehen lassen. Nach Belieben mit Zucker oder Honig süßen. Mit rund 5,5 Prozent liegt der Alkoholgehalt des Apfelglühweins unter dem des herkömmlichen Glühweins aus Trauben und ist daher als Getränk für heiße Wintertage bestens geeignet.

Heißer Bild alyssa kl

Hier erfahren Sie, was alles in den letzten Monaten rund ums Stöffche und die Streuobstwiesen passiert ist und finden aktuelle Events für November und Dezember:

http://www.gutes-aus-hessen.de/unsere-zeichen/hessische-apfelwein-und-obstwiesenroute/der-apfelbote.html

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Foto: Marius Graffasf

Frisch gepresster „Süßer“ ab 21. September im Handel / Auch diesjähriger Apfelwein verspricht ein „guter Schoppe“ zu werden

Auf den hessischen Streuobstwiesen ist die Apfelernte in vollem Gange – und die Apfelpressen in den hessischen Keltereien stehen nicht still. Der gepresste Saft wird zu einem großen Teil sofort in Flaschen abgefüllt und ist als der „frische Süße“ ab dem 21. September im Handel erhältlich. „In diesem Jahr ist der Süße besonders aromatisch“, verspricht Volker Thoma, Geschäftsführer der Rapp’s Kelterei GmbH. „Wir haben zwar insgesamt weniger Äpfel, da die Ernte geringer als sonst ausfällt. Dafür sind die Äpfel, die jetzt lange am Baum geblieben sind, von hervorragender Qualität. Man kann also von einem ‚süßen Süßen’ sprechen.“

etwtwFoto: Isaak Papadopoulos I weitsprung.de

140 Fachbesucher, 15 Referenten aus 7 Ländern: Veranstalter „mehr als zufrieden“ mit internationaler Fachkonferenz zum Cider-Markt

Hessen ist eine Hochburg des Apfelweins, das „Stöffche“ ist Kultgetränk. Aber nicht nur dort und in anderen Regionen Deutschlands, auch weltweit ist das international als „Cider“ bekannte Getränk beliebt: Er stellt einen der am stärksten wachsenden Getränkemärkte dar; unter den alkoholischen Getränken entwickelt sich kaum ein Produkt so dynamisch. „Die Zeit war reif für einen internationalen Austausch unter Branchenexperten und Marktbegleitern“, waren sich Martin Heil, AICV-Präsident und Vorsitzender des Verbands der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V., und Jean-Pierre Stassen, Vize-Präsident des europäischen Dachverbands der Cider- und Fruchtweinhersteller AICV, einig. Der AICV hatte gemeinsam mit dem Verband der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e.V. und dem Verband der deutschen Fruchtwein- und Fruchtschaumwein-Industrie (VdFw) das Global Cider Forum ins Leben gerufen. 140 Besucher – Hersteller, Zulieferer, Vertreter aus Forschung und Vertrieb – kamen zum 1. Global Cider Forum nach Frankfurt und verfolgten die Vorträge von 15 Referenten. „Dass das erste Global Cider Forum im Herzen Frankfurts auf so große Resonanz stieß, macht uns mehr als zufrieden“, sagt Martin Heil.

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In diesem Jahr gilt mehr denn je: Äpfel gehören ins Glas! Denn die diesjährige Ernte, die jetzt begonnen hat, wird unter den Erträgen der vergangenen Jahre liegen. „Umso wichtiger ist es, dass alle Obstwiesenbesitzer ihre reifen Äpfel von den Bäumen holen und in die Keltereien bringen“, sagt Martin Heil, Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. „Jedes Jahr bleiben auf hessischen Streuobstwiesen wertvolle Naturalien ungenutzt. Wer seine Äpfel zum richtigen Zeitpunkt erntet und zur Kelterei bringt, leistet auch einen wichtigen Beitrag zum Erhalt der Streuobstwiese.“ Hessens Nationalgetränk, der Apfelwein, wird in den kommenden acht bis zehn Wochen gekeltert.

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Im September beginnt eine der wichtigsten Jahreszeiten in Hessen: die Ernte- und Keltersaison. Zusammen mit der Naturschutz-Akademie Hessen und der MGH GUTES AUS HESSEN GmbH wenden sich die Mitglieder des Verbandes der Hessischen Apfelwein- und Fruchtsaft-Keltereien e. V. an die Öffentlichkeit – und insbesondere an alle Streuobstwiesenbesitzer und -Pächter im Lande. Unter dem Motto „Äpfel gehören ins Glas!" rufen die Initiatoren dazu auf, mitzuhelfen, dass möglichst alle der heimischen Streuobstwiesenäpfel zu Apfelwein und Apfelsaft verarbeitet werden. Denn Apfelsaft- und Apfelweintrinker sind Naturschützer.